Wanderungen Brandenburg 11 bis 20 km

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    In Raben war ich schon einmal mit Tour 087: Wanderung um Rabenstein (ca. 10 km) und die Natur ist herrlich. Die Anfahrt mit dem Nahverkehr ist alerdings sehr schwierig. Der Bus ist nicht wirklich regelmäßig verfügbar. Deshalb kommen wohl die meisten mit dem Auto. frown

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    Die Falkenberger und Wartenberger Feldmark zwischen S-Bahnhof Ahrensfelde und S-Bahnhof Karow bietet für Berliner eine kurze Naturwanderung gleich "um die Ecke".

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    Der Rundkurs durch den Loben wurde nach Karte geplant. Die zweite und dritte Wanderung ist eine modifizierte Empfehlung des lokalen Tourismusverbandes. Die Gegend ist mir völlig unbekannt. Die Anfahrt kann mit der Bahn über Bahnhof Hohenleipisch erfolgen. Auf der Karte habe ich Unterkunftsmöglichkeit und ein Eiscafé entdeckt. Für ein Eis ist es schon eine Reise wert. wink Wollen wir hoffen, dass es das Café noch gibt.

  • Diese Route führt von Pätz über Bestensee nach Königs Wusterhausen. An einem schönen Sonnentag im Winter war diese Wanderung genau das richtige, um aus der Winter-Depri zu erwachen. laughing Anreisen kann man nach Pätz mit dem Bus 725 oder 727 Haltestelle "Pätz Siedlung". Man kann auch von Bestensee aus Starten und mit dem Zug anreisen. In Königs Wusterhausen hat man dann ebenfalls wieder S-Bahn-, Bus- und Bahnanschluss.

  • Die Wanderung beginnt am Regionalbahnhof Klosterfelde im Brandenburger Landkreis Barnim. Von Klosterfelde geht es nach Norden Richtung Lottschesee, dann nach Osten zur Ortschaft Prenden, von dort nach Süden parallel zum Pregnitzfliess. Ca. 700 m vor der A11 dreht die Strecke nach Westen und führt zur Ortschaft Wandlitzsee. Fast die gesamte Wanderung verläuft durch den Wald und ist daher auch bei Sonnenschein etwas schattig. Die Strecke wurde in Uhrzeigersinn gewandert. Das Profil ist flach und erfordert keine großen Anstrengungen.

  • Die Wanderung kann bequem mit dem Nahverkehr über den Bahnhof Ludwigsfelde erreicht werden. Die Rundstrecke führt durch den Forst südlich der Stadt und führt über weite Strecken durch die Natur.

  • 66-Seen-Wanderweg ZeichenDer 66-Seen-Wanderweg ist mit ca. 400 km eine der größten Wanderrouten Brandenburgs. Wer genug Ehrgeiz hat, kann die Seen nachzählen. smile Die Route verläuft durch einige große Waldgebiete. Im westlichen Wanderbereich durchquert man Schlossparks und historische Sehenswürdigkeiten. Manche Streckenabschnitte sind naturbelassen, andere urban. Die Anfangs- und Endstationen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

  • Diese Wanderung führt auf die nördliche Seite der Grünheider Seenkette in die Rüdersdorfer Heide in Brandenburg östlich von Berlin. Der Forst befindet sich östlich von Erkner und erstreckt sich bis nach Kagel bzw. Herzfelde. An- und Abreise erfolgen mit dem Bus vom und zum Bahnhof Erkner.

  • Die Schönower Heide ist ein ehemaliges Truppenübungsgelände. Heute ist sie ein wichtiges Naturschutzgebiet für Heidevegetation. Dieses Fleckchen Erde wird auch auf besondere Weise "bewirtschaftet", um es zu schützen. Erreichen kann man das Wandergebiet recht einfach mit der S-Bahn. Die Route ist so gewählt, dass man der Zivilisation möglichst aus dem Weg geht.

  • Die Adonisröschenblüte lockt jedes Frühjahr tausende Besucher nach Lebus, Mallnow und Umgebung in die Nähe der Oder. Lange Zeit hatte ich es nicht geschafft, den passenden Augenblick im April/Mai abzupassen und dazu noch gutes Wetter zu erwischen. Doch diesmal hatte es geklappt. Die Adonisröschen wachsen nur an bestimmten Oderhängen und stehen unter Naturschutz. Diese Oderhänge gelten als das größte zusammenhängende und nördlichste Verbreitungsgebiet in Europa.

  • Frankfurt/Oder hat nicht nur die Oder und die Adonisröschen als Wanderziele sondern auch den Stadtwald und den Wildpark. Beides habe ich auf dieser Wanderung besucht. Die Route wurde nach Karte geplant und an einem Feiertag gewandert. Die Anreise erfolgte bequem mit dem Nahverkehr. Das Profil ist hügelig. Der Wildpark ist eine geschickte Nachnutzung eines ehemaligen militärischen Schießplatzes und verleitet zu langem Verweilen. Er ist besonders auf Kinder ausgerichtet und verfügt außerhalb auch über einen großen Parkplatz.

  • Wegkennzeichen Internationaler KunstwanderwegDer Naturpark Hoher Fläming ist wegen dem Internationalen Kunstwanderweg ein beliebtes Wanderziel. Es gibt verschiedene Streckenführungen. Ich habe mich für die nördliche und die südliche als jeweils eine Ein-Tages-Wanderung entschieden. Auf den Wanderstrecken zwischen den Bahnhöfen Bad Belzig und Wiesenburg (Mark) findet man auf ca. 40 km viele Kunstobjekte in der Landschaft. Wer länger in der Gegend bleibt, kann die Wanderungen evtl. kombinieren mit der 1-Tages-Tour 202: Wanderung Panoramawanderweg Bad Belzig.

  • Eine bequeme Anfahrt mit der Bahn zum Bahnhof Dannenwalde bei Gransee führt zu diesem ruhigen Waldgebiet im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. Der Kleine Wentowsee liegt am Anfang der Wanderung. Nach einem Stück urbanem Gebiet kann man die Ruhe im Wald genießen. Der Forst westlich des Sees heißt Wiesenpläne. Er wird nördlich vom Polzowkanal durchflossen und südlich durch den Torfgraben begrenzt.

  • Wegkennzeichen Panoramaweg Bad BelzigDer Naturpark Hoher Fläming bietet Natur pur mit dem Internationalen Kunstwanderweg und dem Panoramaweg. Bei der Gelegenheit kann man in Bad Belzig auch die historische Altstadt mit Burg Eisenhardt besuchen. Die Anreise erfolgt mit der Regionalbahn R7 innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.Diese Wanderung ist bei Übernachtung kombinierbar mit der Zwei-Tages-Wanderung Tour 197: Internationaler Kunstwanderweg Hoher Fläming - Wiesenburg-Bad Belzig.

  • Die Runde um Lehnin bietet gleich mehrere Sehenswürdigkeiten. In Lehnin gibt es das Kloster Lehning mit dem Zisterzienser-Museum. In Emstal führt die Route vorbei an der Kirche und dem Backofen-Museum. Aber auch als Seen-Wanderung würde die Tour durchgehen: Mühlenteich, Gohlitzsee, Emstaler Schlauch, Kolpinsee und Schampsee. 

  • Im Fläming wandert es sich auch im Winter gut, nur leider wandere ich im Winter viel zu wenig. Ich könnte jetzt als Ausrede anführen, dass ich gern Schnee hätte und im Flachland so selten welcher liegt. Oder auch, dass die "Schneeverweildauer" so kurz ist, dass sie zum Rucksackpacken gar nicht reicht. :-D Aber ich bin wohl einfach zu träge. Die Wanderung von Medewitz nach Wiesenburg hat ein Wanderer aus meiner Facebook-Wandergruppe als Langlauftour gemacht. Davon angeregt, habe ich auf der Karte eine Strecke zusammengebastelt und bin 14 Tage später einfach mal ohne Ski losgewandert.

  • Die Wanderung ist eine Empfehlung des lokalen Tourismusverbandes. Die Anreise erfolgte mit der Bahn am Bahnhof Uebigau. Das flache Streckenprofil ist leicht zu laufen. Unterwegs trifft man auf einen Badestrand und mehrere Einkehrmöglichkeiten. Die Strecke ist oft sonnig, insbesondere in den Ortschaften, auf den Feldwegen und entlang der Schwarzen Elster.

  • Von Niederfinow aus kann man ziemlich lange Wanderungen durch den Wald unternehmen und ist gar nicht so weit weg von der Zivilisation. Das schöne dabei ist die bequeme Anreisemöglicheit mit dem Nahverkehr. An- und Abreisebahnhof liegen innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Das Schiffshebewerk liegt außerhalb der Wanderung. Dafür kann man einen Blick in eine Straußenfarm werfen, was es auch nicht alle Tage gibt.

  • Zwei Mal wurde diese Route bereits von Bekannten gewandert, nun habe ich mir die Gegend selbst ansehen. Mit dem Zug ging es nach Finkenheerd, dann Richtung Westen durch den Wald vorbei am Katjasee und dem Helenesee zum Bahnhof Müllrose. Die Wanderung durch das ehemalige Bergbaugebiet verläuft auf Waldwegen und Forststraßen und passiert unterwegs mehrere kleine - teilweise wilde - Badestellen.

  • Wegkennzeichen Natura Trail Märkische Schweiz

    Der Wanderweg ist mit einem eigenen Wegzeichen markiert. NaturaTrails sind Wanderungen durch Natura-2000-Gebiete. Die Landschaft ist eiszeitlich endmöränengeprägt. Das Profil ist hügelig und kommt auf summarische Höhenmeter von ca. 280m. Unterwegs gibt es keine Klettereien - bis auf eine, die wir uns selbst eingebrockt hatten. smile Der NaturaTrail schlängelt sich durch die üppigen Wälder der Märkischen Schweiz. Die Route ist etwas 8-förmig, weil die Strecke zum Fledermausmuseum ein Stück auf dem gleichen Weg verläuft. Dadurch erhält man zwei Schleifen.