Sächsische Schweiz

  • Die Bergwirtschaft & Herberge "Großer Winterberg" ist seit November 2017 geschlossen.

  • Der Panoramaweg oberhalb des Kirnitzschtals hält was der Name verspricht. Die Anfahrt erfolgte bequem mit dem Bus in Hinterhermsdorf. Schon nach kurzer Wanderung kann man den Weifbergturm besteigen und den ersten Fernblick genießen. Günstiges Wetter natürlich vorausgesetzt. Der Weg hangelt sich von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt teilweise am Waldrand entlang, teilweise durch den Wald oder auch in offenem Gelände mit freier Sicht in die Landschaft.

  • Wegkennzeichen MalerwegDer Malerweg ist wohl der berühmteste Wanderweg der Sächsischen Schweiz. Auf mehreren Tagesetappen wandert man ca. 112m auf herrlichen Wegen durch urige Schluchten, über Höhenwege, vorbei an bizarren Sandsteinfelsen, entlang an plätschernden Bächen und durch finsteren Wald. Auf den Etappen kann man tatsächlich abwechslungsreiche Natur genießen. Manche Etappen verlaufen eher durch Wald, andere eher durch Schluchten, wieder andere verlaufen auf einem Kammweg und bieten wunderbare Aussichten in die Ebene und zu benachbarten Steinen.

  • Wegkennzeichen MalerwegDiese Seite dient als Übersicht über alle Etappen des Malerweges in der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge.

  • Wegkennzeichen MalerwegDer Malerweg ist wohl der berühmteste Wanderweg der Sächsischen Schweiz. Auf mehreren Tagesetappen wandert man ca. 112 km auf herrlichen Wegen durch urige Schluchten, über Höhenwege, vorbei an bizarren Sandsteinfelsen, entlang an plätschernden Bächen und durch finsteren Wald. Auf den Etappen kann man tatsächlich abwechslungsreiche Natur genießen. Manche Etappen verlaufen eher durch Wald, andere eher durch Schluchten, wieder andere verlaufen auf einem Kammweg und bieten wunderbare Aussichten in die Ebene und zu benachbarten Steinen.

  • Wegkennzeichen MalerwegDer Malerweg ist wohl der berühmteste Wanderweg der Sächsischen Schweiz. Auf mehreren Tagesetappen wandert man ca. 112 km auf herrlichen Wegen durch urige Schluchten, über Höhenwege, vorbei an bizarren Sandsteinfelsen, entlang an plätschernden Bächen und durch finsteren Wald. Auf den Etappen kann man tatsächlich abwechslungsreiche Natur genießen. Manche Etappen verlaufen eher durch Wald, andere eher durch Schluchten, wieder andere verlaufen auf einem Kammweg und bieten wunderbare Aussichten in die Ebene und zu benachbarten Steinen.

  • Wegkennzeichen MalerwegAuf Etappe 4 vom Malerweg hielt die Natur eine Überraschung für mich bereit. Herrlich urige Schluchten. Bei meinen Wanderungen der vergangenen Jahre weiter südlich gab es das gar nicht. Ich war bisher wegen der Fernzuganbindung in der Nähe von Bad Schandau unterwegs. Auch auf der Bastei war ich schon gefühlte 100 Jahre nicht mehr und hatte bisher bei weitem nicht alles gesehen. Deshalb war Etappe 4 eine der schönsten Etappen des Malerweges.

  • Wegkennzeichen Malerweg

    Die 5. Etappe von meinen Malerweg-Wanderungen hatte einige Überraschungen parat. Sie führte von Pirna nach Rathen – diesmal südlich der Elbe. Beide Orte haben eine Nahverkehrsanbindung mit Bus und Bahn. Das Profil ist diesmal recht bergig. An heißen Tagen sollte man frühmorgens starten und keinesfalls den Sonnenschutz vergessen. 

  • Wegkennzeichen MalerwegDer Malerweg ist mit seinen 112 km auf 6 bis 7 Etappen wohl der berühmteste Wanderweg der Sächsischen Schweiz. Anfangs- und Endpunkt dieser Tour verfügen über Nahverkehrsanschluss per Bus und Bahn. Auf dieser Wanderung besucht man das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, die Barbarine.

  • Wegkennzeichen MalerwegDer Malerweg ist wohl der berühmteste Wanderweg der Sächsischen Schweiz. Wie zwei kleine Kamelhöcker zeichnen sich der Gohrischstein und der Papststein auf dem Höhenprofil ab. Diese beiden Sandsteinfelsen bilden die Höhepunkte dieser Etappe. Die Anfahrt erfolgte mit der S-Bahn zum Bahnhof Königstein. Die Abreise kann vom Bahnhof Krippen mit der Bahn, von der Talstraße in Krippen mit dem Bus oder von der Fähranlegestelle an der Elbe erfolgen.

  • Diese Wanderung war etwas kompliziert aber dennoch interessant. Nicht unbedingt wegen der Gegend sondern wegen Überraschungen mit den Wegen. Doch dazu später. An- und Abreise erfolgten diesmal mit dem Bus. Daher sollte man sich schon vor der Wanderung über die letzten Abreisezeiten informieren. Die Wanderung verlief teilweise auf normalen Waldpfaden und daher sehr ruhig und ohne Touristengetümmel.